🐣 Unser Rückblick auf den LEGO-Robotik-Workshop zu Ostern

Bei unserem jüngsten Samstags-LEGO-Robotik-Workshop ging es nicht nur ums Bauen, sondern auch um das Lösen eines äußerst reizvollen technischen Rätsels. Wir tauschten die traditionellen Osterkörbchen gegen Robotergreifer ein, um Ostern auf die „technischste“ Art und Weise zu feiern, die möglich ist!

🦾 Die „No-Hands“-Herausforderung

Im Mittelpunkt des Tages stand unsere Roboter-Eiersammelmission. Wir legten eine strenge Regel fest, die alle auf Trab hielt: Keine menschlichen Hände erlaubt.

Unsere jungen Ingenieure mussten Roboterhände bauen und programmieren, um Schokoladeneier einzusammeln.

🎨 Programmieren auf der Leinwand: Hightech-Eierdekoration

Sobald die „Ernte“ abgeschlossen war, kam die Kreativität so richtig in Schwung. Mit LEGO-Robotern als Pinseln verwandelten sich die Kinder in digitale Künstler.

Durch die Programmierung von LEGO-Eiermalern verzierten sie die Eier mit komplizierten, geometrischen Mustern. Zu sehen, wie die Kinder ihre Fantasie durch Logik und Schleifen statt nur mit Stift und Papier zum Ausdruck brachten, war der Höhepunkt des Nachmittags.

Das Ergebnis: einzigartige, technisch verzierte Eier und ein Raum voller Kinder, die erkannt hatten, dass Programmieren genauso kreativ sein kann wie Malen.

💡 Warum das wichtig ist

Über die Schokolade und die Bausteine hinaus hat dieser Workshop unsere Schüler dazu angeregt, wie echte Ingenieure zu denken. Sie wurden mit mechanischen Fehlern konfrontiert, haben ihren Code debuggt und ihre Entwürfe so lange überarbeitet, bis sie Erfolg hatten.

Zu sehen, wie sie erkennen, dass „Scheitern“ nur der erste Schritt zu einer besseren Konstruktion ist, ist der Grund, warum wir unsere Arbeit so lieben.

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